| unsere Geschichte |
Die Wurzeln von "out of tune" liegen im Jahr 1992. Zwei Teenager, Sylvio und Tobias, begannen zusammen mit Klavier und Akkustikgitarre ein paar Lieder nachzuspielen. Schon bald entstand der Wunsch nach mehr. Doch dem waren erst einmal technische Grenzen gesetzt. Zum Jahreswechsel 1992/93 wurde dann das Klavier gegen einen Synthesizer und die Akkustikgitarre gegen eine E - Gitarre eingetauscht. Erfreulicherweise konnten die beiden desweiteren eine alte, gebrauchte aber preiswerte PA, komplett mit Mischpult, Monitoren, Verstärkern und Boxen aus DDR-Produktion erwerben. Sie brummte zwar schrecklich, aber ein Anfang war gemacht! Nachdem sich Johannes und Frank als Techniker eingespielt hatten, kamen die ersten Auftritte. Zuerst noch im Heimatort Brand-Erbisdorf, dann aber auch weiter davon entfernt. Mit der Zeit entstanden immer mehr eigene Lieder, so daß Anfang 1994 ein Programm mit 15 eigenen Songs fertig war, damals vom Stil her eine Mischung aus Rock und Pop. Mittlerweile folgten Auftritte in ganz Sachsen. 1994 kam Harald als Lichttechniker hinzu. Seitdem ist eine passende Lichtshow Bestandteil der Auftritte von "out of tune". 1995 schaffte es der Song "holy dancefloor" auf Platz 10 der Sachsen-Dance-Charts von Radio NRJ. Der Titel war zu dieser Zeit eigentlich nur ein Experiment gewesen und niemand ahnte, daß sich "out of tune" in einigen Jahren tatsächlich voll dem Dancefloor widmen würde. Doch Ende 1995 verließen Sylvio (Gitarre) und Johannes (Technik) die Band, dafür kamen Anfang 1996 Susanne als Sängerin und Jörg als Techniker neu hinzu. Durch diesen Besetzungswechsel fand das Projekt zum seinem heutigen, kennzeichnenden, durch elektronische Sounds bestimmten Stil, der unter christlichen Bands (leider) selten anzutreffen ist, denn "out of tune" orientiert sich an Reggae, Dance und Techno. Ende 1999 verließ Frank (Technik) die Band, da er zu einem mehrjährigen Einsatz nach Afrika reiste. Im Januar 2001 sendete Antenne Sachsen einen Beitrag über die Gruppe, in welchem Susanne & Tobias über ihre Motive und Erfahrungen interviewt wurden.
Seit Anfang 1998 ist von "out of tune" eine CD mit dem Namen "Freiheit" erhältlich. Darauf sind 12 vorwiegend deutsche Titel zu hören, die rein stilistisch dem Dance - Pop zuzuordnen sind. Im Herbst 2000 erschien die zweite CD namens "Energie", mit der "out of tune" beweist, daß sich eine christliche Produktion keinesfalls zwangsläufig hinter säkularen Produkten bezüglich Qualität, Sound und Einfallsreichtum verstecken muß. Neben diesen beiden eigenen CD's ist die Band auch auf mehreren Samplern zu hören. Gelobt sei Gott (mit 180 bpm!) - "out of tune" macht es wahr. Speziell für das EXPO - Projekt "know hope" von Campus für Christus entwickelte "out of tune" einen gleichnamigen Song, der ebenfalls auf der zweiten CD "energie" enthalten ist. 2005 gab es wieder einen Technikerwechsel. Jörg beendete seine Tätigkeit bei "out of tune" und Johannes, welcher bereits von 1993-1995 an den Reglern saß, kam wieder hinzu. Der Ausstieg von Susanne als Sängerin Anfang 2006 macht es im Augenblick spannend, in welche Richtung sich das Projekt weiterentwickelt. Man darf also gespannt sein. Die Band verfügt über Erfahrungen bei Großveranstaltungen. So trat sie bereits mit "Normal Generation?" und "Heaven Bound" zusammen auf, spielte auf der EC - Tagung in Zwickau und präsentierte sich auf der EXPO 2000. Doch auch kleine Konzerte in Club - Atmosphäre standen und stehen auf dem Terminplan. "out of tune" experimentiert immer neu mit modernen Stilen und Musikströmungen. Deshalb füllt out of tune mit seinem Sound deutschlandweit eine Lücke im christlichen Musiksektor, denn rein elektronische Bands, noch dazu mit vorwiegend deutschen Texten, sind absolute Mangelware. |
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